Erfahrung mit Zukunft...

Die beschriebenen Maßnahmen führen zu einer fachlichen und persönlichen Höherqualifizierung der Auszubildenden während der Dualen Berufsausbildung.

Umfang und Inhalt der Zusatzqualifikation sind dynamisch konzipiert (Standard- und Wahlbausteine) und werden stetig aktualisiert.

Die Projekttauglichkeit in komplexen Kundenprojekten ist deutlich besser auf Grund der höheren Handlungskompetenz; durch die Blockung der Maßnahmen können Auszubildende auch an größeren Projekten beteiligt werden.

Auszubildende mit Zusatzqualifikation brauchen im Anschluss an die Ausbildung signifikant weniger Weiterbildung und stehen daher dem Unternehmen wertschöpfend zur Verfügung. Die Mehrzahl der Verbundpartner ermöglicht den fertigen FIs ein berufsbegleitendes Studium mit Unterstützung durch das Unternehmen.

Durch die langjährige Kooperation im Rahmen der Verbundausbildung ist unter den Verbundpartnern eine Community entstanden, deren Fokus über den der reinen Qualifizierungsmaßnahmen hinausgeht.

Die Prüfungs- und Lernleistungen liegen deutlich über dem jeweiligen IHK- bzw. Berufsschuldurchschnitt.

"Die Verbundklassen sind im Vergleich zu anderen Klassen durchweg um 1-2 Notenstufen leistungsstärker, die Schüler erhalten sehr viel zusätzlichen Theorie- und Praxisunterricht über den Verbund und wir können hierauf viel besser Bezug nehmen. Andererseits kennen die Schüler sich auch untereinander besser als in anderen Klassen und arbeiten eher außerhalb der Schule betriebsübergreifend zusammen." (Anne Dresen, Bereichsleiterin Ausbildung Fachinformatiker am Heinrich-Hertz-Berufskolleg, Düsseldorf).

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